Zusammenfassung:

Die Rate angeborener Herzfehlbildungen in der eigenen diabetischen Studienpopulation war vergleichbar mit jener in der Literatur. Die Häufigkeit unterschied sich deutlich von der nichtdiabetischen Gruppe. Ungefähr die Hälfte der verschiedenen kardiovaskulären Defekte waren konotrunkale Fehlbildungen. Die Studie der Autoren zeigte eine bemerkenswerte Zunahme der Wahrscheinlichkeit für viszerale Heterotaxie und Variationen eines singulären Ventrikels in dieser Patientengruppe. Erwartungsgemäß korrelierten erhöhte HbA1C-Werte im 1. Schwangerschaftstrimester mit erhöhter Inzidenz für verschiedene kardiovaskuläre Defekte.


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