Schwerpunktthemen
Lieber HERZ-Leser,
auf www.herz-cardiovascular-diseases.de sind ab jetzt die meisten Artikel erst nach einem Login frei lesbar. Nehmen Sie sich die Zeit für das kostenlose Registrierungsverfahren (Springer Medizin Login). Sie werden sehen, es lohnt sich. Übrigens: Mit Ihrer Benutzerkennung und dem Passwort können sich dann auch bei anderen Internetangeboten z.B. MMW online, InFo Neurologie & Psychiatrie, Cardiovasc einloggen.
Wenn Sie sich bereits bei unserer Partnerplattform Medizin online registriert haben, können Sie Ihre Benutzerkennung und das Passwort weiter verwenden.
Bisher erschienene Schwerpunkte:
Artikel zum Schwerpunkt Akuter Herzinfarkt
Der Essener Herzinfarktverbund setzt seit dem 01.09.2004 eine standardisierte Logistik und Therapie für Patienten mit einem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI) in der Großstadt Essen um. Ziel ist dabei die sofortige Wiedereröffnung des Infarktgefäßes durch un
Mehr »
Der seit September 2004 bestehende Essener Herzinfarktverbund hat sich zum Ziel gesetzt, die leitliniengerechte Therapie des ST-Strecken-Hebungsinfarkts (STEMI) mittels primärer Koronarintervention (PCI), adäquater Begleitmedikation und enger Verzahnung zwischen prästationärer, stationärer und ambulanter Therapie in einer Großstadt flächendeckend zu etablieren.
Mehr »
Die primäre perkutane Koronarintervention (PCI) ist heute als Goldstandard der Therapie von Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt etabliert. Für Patienten, die in ein entsprechend ausgestattetes Zentrum transportiert werden müssen, stellt sich die Frage einer möglichen antithrombotischen Vorbehandlung im Sinne einer „Facilitation“ der Koronarintervention.
Mehr »
Infarktgröße und Prognose eines akuten ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI) profitieren von einer schnellen Wiedereröffnung des Infarktgefäßes und einer effektiven Wiederherstellung der myokardialen Perfusion.
Mehr »
Im Gegensatz zum chronischen Infarkt sind bisher nur wenige Daten über die Anwendung der kardialen Magnetresonanztomographie bei Patienten mit akutem Brustschmerz vorhanden.
Mehr »
Zu den wichtigen Neuerungen in der echokardiographischen Diagnostik der induzierbaren Myokardischämie zählt der Einsatz der verschiedenen Verfahren zur Messung von Geschwindigkeit und Verformung des Myokards.
Mehr »
Der Myokardinfarkt als akute und lebensbedrohliche Verlaufsform der koronaren Herzkrankheit stellt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland dar.
Mehr »
Durch die Gründung eines Herzinfarktverbundes und eines daraus entwickelten Integrierten Versorgungsmodells für Patienten mit ST-Elevationsmyokardinfarkt in Essen ist es gelungen, ein kooperatives Behandlungsschema in enger Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, niedergelassenen Kardiologen, nichtinvasiven Krankenhäusern und interventionell aktiven kardiologischen Abteilungen zu etablieren.
Mehr »
Die schnelle Wiedereröffnung des verschlossenen Herzkranzgefäßes ist beim akuten ST-Hebungsinfarkt (STEMI) ein wesentlicher Faktor für die Prognose des Patienten.
Mehr »
Ein oder mehrere kurze Zyklen von Ischämie/Reperfusion kurz vor (Präkonditionierung) oder nach (Postkonditionierung) einem länger dauernden Koronarverschluss mit anschließender Reperfusion reduzieren die Infarktgröße.
Mehr »
Editorial zum Schwerpunkt Akuter Herzinfarkt
Mehr »