Schwerpunktthemen
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Bisher erschienene Schwerpunkte:
Artikel zum Schwerpunkt Aortenklappenstenose
Die katheterbasierte Aortenklappenimplantation ist eine neue, in der klinischen Routine bereits breit angewandte Therapieoption für Hochrisikopatienten mit kalzifizierter Aortenklappenstenose. Während in der Anfangsphase noch eine chirurgische Freilegung der arteriellen Zugangsgefäße und damit verbunden eine Vollnarkose nötig waren, ist die Durchführung heute in einer rein perkutanen Technik und somit sogar unter Analgosedierung möglich.
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Die transapikale Aortenklappenimplantation hat sich bei Hochrisikopatienten mit degenerativer Aortenklappenstenose zu einer alternativen Therapieoption zum konventionellen Aortenklappenersatz entwickelt. Ziel der vorliegenden Studie war, basierend auf den eigenen Erfahrungen mit diesem Verfahren, eine etwaige Lernkurve zu analysieren.
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Periinterventionelles Vorgehen und hämodynamische Beobachtungen
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Für Patienten mit hochgradiger symptomatischer Aortenstenose sind die kathetergestützten Verfahren zur Aortenklappenimplantation eine neue, weniger invasive Therapieoption. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, dass eine optimale Therapie von einem multidisziplinären Team, bestehend aus Herzchirurgen, Kardiologen und Kardioanästhesisten, in einem Hybridoperationsraum durchgeführt werden sollte.
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Die Aortenklappenstenose ist ein bedeutendes allgemeines Gesundheitsproblem in Europa, das sich mit Zunahme der alternden Bevölkerung voraussichtlich noch erhöhen wird. Die Behandlung der schweren symptomatischen Aortenstenose besteht bei geeigneten Patienten im chirurgischen Ersatz der Aortenklappe.
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Aktueller Stand und zukünftige Technologien
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Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) unter Verwendung einer ballonexpandierbaren Klappe wurde vor 7 Jahren von den Autoren entwickelt, um inoperablen oder chirurgischen Hochrisikopatienten mit degenerativer Aortenstenose eine therapeutische Lösung anzubieten. Die Technik und die verwendeten Devices haben sich danach schnell weiterentwickelt, und die TAVI ist mit weltweit mehr als 3 500 behandelten Patienten klinische Realität geworden.
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Diese Übersicht beschreibt die Entwicklung perkutaner transluminaler kathetermontierter Herzklappen zur permanenten Implantation. Der Zeitraum von der ersten chirurgisch eingepflanzten Klappe 1952, die mittels kathetermontierter Klappen zur temporären Entlastung eingesetzt wurde, bis zum Konzept der perkutanen Transkatheter-Herzklappe zur permanenten Implantation wird besprochen.
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Einer alten Idee wird zum Nutzen der Patienten zum Durchbruch verholfen
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