Schwerpunktthemen
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Bisher erschienene Schwerpunkte:
Artikel zum Schwerpunkt Herzinsuffizienz
Fortbildungsveranstaltungen des BNK, weitere wichtige Termine für Kardiologen, Internet-Tipps zum Thema „Herzinfuffizienz“
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Für die Therapie der terminalen Herzinsuffizienz durch linksventrikuläre Unterstützungssysteme sind mittlerweile drei Generationen auf dem Markt. Während zunächst pulsatile Pumpen implantiert worden waren, wurden diese nun von axialen nichtpulsatilen Geräten abgelöst.
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Therapieentscheidungen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz werden zunehmend schwieriger, da es viele neue Behandlungsoptionen gibt. Um neue Behandlungsformen gezielt anwenden zu können, sind Informationen zur Prognoseverbesserung notwendig.
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Den Autoren sind unglücklicherweise auf Seite 559, linke Spalte, 2. Abschnitt, zwei Fehler unterlaufen. Sie möchten folgende Korrekturen anbringen (Änderungen in Fettschrift):
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Der Goldstandard zur Behandlung der hochgradigen Aortenklappenstenose ist die offene Herzoperation im künstlich induzierten Herzstillstand (Kardioplegie) unter Nutzung der Herz-Lungen-Maschine. Mit dieser Technik können heute auch sehr alte Patienten mit guten Ergebnissen behandelt werden.
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Der perkutane Aortenklappenersatz ist aktuell auf bestem Wege, die therapeutische Praxis bei degenerativen Aortenklappenstenosen zu revolutionieren. Zwei unterschiedliche Techniken sind derzeit im klinischen Einsatz:
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Die Mitralklappeninsuffizienz (MI) ist die zweithäufigste Klappenerkrankung in Europa. Grundsätzlich ist zwischen einer primären und sekundären bzw. funktionellen MI zu unterscheiden. Bei einer primären MI liegt die Ursache in einem morphologischen Defekt der Mitralklappe, der zur Volumenbelastung, linksventrikulären Dilatation und schließlich zur Einschränkung der linksventrikulären systolischen Funktion führt.
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Die aktuelle Klassifikation der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bezeichnet Kardiomyopathien als myokardiale Erkrankungen mit einem strukturell oder funktionell veränderten Herzmuskel.
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Kardiomyopathien („Herzmuskelerkrankungen“) sind eine wichtige und heterogene Gruppe von Herzerkrankungen. Ihnen gemeinsam sind Strukturveränderungen im Myokard, die sich mittels kardialer Bildgebung und im EKG erfassen lassen. Bei familiären Kardiomyopathien findet sich definitionsgemäß eine positive Familienanamnese.
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Symptome der Herzinsuffizienz finden sich bei Patienten unabhängig von der Ejektionsfraktion (EF). Neuere Untersuchungen zeigen, dass etwa 50% aller herzinsuffizienten Patienten eine normale EF > 50% haben (HFNEF). Die Mortalität und Morbidität der Patienten sind der Prognose der Patienten mit eingeschränkter EF vergleichbar.
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Es ist die Aufgabe jeder Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), so auch in diesem Jahr, von einer Bestandsaufnahme klinischer und experimenteller Forschung auszugehen und Trends sowie neuere Entwicklungen der Herz-Kreislauf-Medizin aufzuspüren.
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