Schwerpunktthemen

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Bisher erschienene Schwerpunkte:

Artikel zum Schwerpunkt Herzinsuffizienz

BNK Service 2/2009

Fortbildungsveranstaltungen des BNK, weitere wichtige Termine für Kardiologen, Internet-Tipps zum Thema „Herzinfuffizienz“ Mehr »

Chronische Therapie durch linksventrikuläre Unterstützungssysteme bei terminaler Herzinsuffizienz - Indikation, Ergebnisse, Risiken

Für die Therapie der terminalen Herzinsuffizienz durch linksventrikuläre Unterstützungssysteme sind mittlerweile drei Generationen auf dem Markt. Während zunächst pulsatile Pumpen implantiert worden waren, wurden diese nun von axialen nichtpulsatilen Geräten abgelöst. Mehr »

Prognostic Factors in Chronic Heart Failure - A Review of Serum Biomarkers, Metabolic Changes, Symptoms, and Scoring Systems

Therapieentscheidungen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz werden zunehmend schwieriger, da es viele neue Behandlungsoptionen gibt. Um neue Behandlungsformen gezielt anwenden zu können, sind Informationen zur Prognoseverbesserung notwendig. Mehr »

Erratum - Antikoagulation bei Vorhofflimmern – Update - Anticoagulation in Atrial Fibrillation – an Update

Den Autoren sind unglücklicherweise auf Seite 559, linke Spalte, 2. Abschnitt, zwei Fehler unterlaufen. Sie möchten folgende Korrekturen anbringen (Änderungen in Fettschrift): Mehr »

Perkutaner Aortenklappenersatz – Kontra - Perkutane Aortenklappenimplantation: Chance oder Risiko?

Der Goldstandard zur Behandlung der hochgradigen Aortenklappenstenose ist die offene Herzoperation im künstlich induzierten Herzstillstand (Kardioplegie) unter Nutzung der Herz-Lungen-Maschine. Mit dieser Technik können heute auch sehr alte Patienten mit guten Ergebnissen behandelt werden. Mehr »

Perkutaner Aortenklappenersatz – Pro - Perkutane Aortenklappenimplantation: Chance oder Risiko?

Der perkutane Aortenklappenersatz ist aktuell auf bestem Wege, die therapeutische Praxis bei degenerativen Aortenklappenstenosen zu revolutionieren. Zwei unterschiedliche Techniken sind derzeit im klinischen Einsatz: Mehr »

Sekundär-funktionelle Mitralinsuffizienz bei Herzinsuffizienz: Tabletten oder Messer?

Die Mitralklappeninsuffizienz (MI) ist die zweithäufigste Klappenerkrankung in Europa. Grundsätzlich ist zwischen einer primären und sekundären bzw. funktionellen MI zu unterscheiden. Bei einer primären MI liegt die Ursache in einem morphologischen Defekt der Mitralklappe, der zur Volumenbelastung, linksventrikulären Dilatation und schließlich zur Einschränkung der linksventrikulären systolischen Funktion führt. Mehr »

Familiäre Prädisposition und mikrobielle Ätiologie bei dilatativer Kardiomyopathie

Die aktuelle Klassifikation der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bezeichnet Kardiomyopathien als myokardiale Erkrankungen mit einem strukturell oder funktionell veränderten Herzmuskel. Mehr »

Genes Causing Inherited Forms of Cardiomyopathies - A Current Compendium

Kardiomyopathien („Herzmuskelerkrankungen“) sind eine wichtige und heterogene Gruppe von Herzerkrankungen. Ihnen gemeinsam sind Strukturveränderungen im Myokard, die sich mittels kardialer Bildgebung und im EKG erfassen lassen. Bei familiären Kardiomyopathien findet sich definitionsgemäß eine positive Familienanamnese. Mehr »

Heart Failure with Normal Ejection Fraction - Pathophysiology, Diagnosis, and Treatment

Symptome der Herzinsuffizienz finden sich bei Patienten unabhängig von der Ejektionsfraktion (EF). Neuere Untersuchungen zeigen, dass etwa 50% aller herzinsuffizienten Patienten eine normale EF > 50% haben (HFNEF). Die Mortalität und Morbidität der Patienten sind der Prognose der Patienten mit eingeschränkter EF vergleichbar. Mehr »

Editorial - Der Kardiologie von morgen auf der Spur

Es ist die Aufgabe jeder Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), so auch in diesem Jahr, von einer Bestandsaufnahme klinischer und experimenteller Forschung auszugehen und Trends sowie neuere Entwicklungen der Herz-Kreislauf-Medizin aufzuspüren. Mehr »